VanMoof Bikes werden 10-mal seltener gestohlen

Die durchschnittliche Diebstahlquote von E-Bikes in den Niederlanden ist mehr als zehnmal so hoch wie die von VanMoof Bikes.

VanMoof veröffentlicht erstmals Zahlen zur Diebstahlquote seiner Bikes. Im Jahr 2025 wurden in den Niederlanden lediglich 0,2 % aller VanMoof S5 und A5 Bikes als gestohlen gemeldet. Zum Vergleich: Daten etablierter niederländischer Branchenverbände zeigen eine durchschnittliche Diebstahlquote von über 2 % bei E-Bikes – also mehr als zehnmal so hoch.

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Möglich macht das VanMoofs Anti-Theft System, das integrierte Schlösser, Alarmfunktionen, Fernbenachrichtigungen sowie die Möglichkeit umfasst, ein gestohlenes Bike per VanMoof App zu deaktivieren. Mit den neuesten Modellen, dem VanMoof S6 und VanMoof S6 Open, wurde das System nochmals weiterentwickelt.

Der Diebstahl von E-Bikes beschäftigt Besitzerinnen und Besitzer in ganz Europa. Zahlen der Metropolitan Police zeigen, dass 2025 in London 2.966 E-Bikes und motorisierte Fahrräder gestohlen wurden, ein Anstieg von 21 % gegenüber dem Vorjahr. In Berlin wechselten im selben Jahr rund 22.000 Fahrräder unfreiwillig den Besitzer. E-Bikes trugen dabei maßgeblich zum gestiegenen Gesamtschaden bei. Eine von VanMoof in Amsterdam, Berlin und London beauftragte Marktforschung zeigt außerdem: Drei von zehn potenziellen Käuferinnen und Käufern nennen die Angst vor Diebstahl als Hauptgrund, bislang kein E-Bike gekauft zu haben.

Mit sechs integrierten Schutzebenen macht VanMoof Sicherheit zu etwas, worüber sich Fahrerinnen und Fahrer kaum Gedanken machen müssen. Nur registrierte Besitzerinnen und Besitzer sowie freigegebene Personen können ein Bike entsperren. Sobald ein Bike bewegt wird, löst der Alarm aus und der Besitzer erhält eine Push-Benachrichtigung. Das fortschrittliche Tracking ermöglicht eine präzise Standortbestimmung – selbst in Bereichen mit geringer Netzabdeckung. Wird ein Bike gestohlen, kann es aus der Ferne deaktiviert werden. Sollte es dennoch verschwinden, nehmen VanMoofs Bike Hunter die Suche auf.

Das Ergebnis sind Diebstahlquoten, die deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegen. Grundlage hierfür sind öffentlich verfügbare Besitzdaten der niederländischen Mobilitätsverbände BOVAG und RAI Vereniging, kombiniert mit Diebstahlstatistiken der Versicherungsstiftung VbV. VanMoofs eigene Zahlen basieren auf den Modellen S5 und A5 in den Niederlanden. Diese verfügen bereits über eine ähnliche, wenn auch etwas weniger fortschrittliche, Anti-Theft Technologie wie die aktuelle S6-Serie.

„VanMoof entwickelt seine Anti-Theft Technologie kontinuierlich weiter, seit wir 2016 unsere ersten Connected Bikes auf den Markt gebracht haben", sagt Eliott Wertheimer, CEO von VanMoof. „Dieser Vorsprung hat uns einen entscheidenden Vorteil verschafft – unterstützt durch jahrelange Erfahrung mit unseren Bike Huntern und den dafür entwickelten Technologien. Mit der S6 haben wir das fortschrittlichste Anti-Theft System der Welt entwickelt. Unser Ziel ist klar: VanMoof Bikes sollen für Diebe zur schlechtesten Wahl werden. Die Zahlen bestätigen diesen Anspruch und geben allen, die über den Kauf eines VanMoof Bikes nachdenken, die Gewissheit, sich um Diebstahl keine Sorgen machen zu müssen."

Der Großteil des Anti-Theft Systems ist bereits im Bike enthalten und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Wer noch mehr Sicherheit möchte, kann Ride Pro abonnieren. Das Abo umfasst unter anderem Fernbenachrichtigungen bei Alarmen sowie erweitertes Tracking, mit dem sich ein Bike bis auf einen einzelnen Raum beziehungsweise einen Radius von rund elf Metern lokalisieren lässt.

In ausgewählten Märkten steht außerdem Theft Proof zur Verfügung. Wird ein Bike gestohlen, machen sich VanMoofs Bike Hunter auf die Suche. Kann das Bike innerhalb von 14 Tagen nicht wiedergefunden werden, ersetzt VanMoof es ohne zusätzliche Kosten.

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