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Inside VanMoof

Inside the Ride: Service Hubs

Wir revolutionieren Fortbewegung für Menschen in der Stadt. Mit ungeahnter Geschwindigkeit in unbekanntes Terrain zu fahren, bedeutet manchmal auch über Schotterpisten rollen zu müssen. Es liegen viele Herausforderungen vor uns und gleichzeitig unzählige Chancen. Wir wollen nicht einfach nur mit anderen mithalten. Wir wollen die Ersten sein, immer eine Radlänge voraus, wir wollen alles wissen, wir wollen unsere Community verstehen, weiterdenken, wir wollen Dinge bewegen. Es ist an der Zeit, endlich die Leute ins Rampenlicht zu rücken, die unsere Innovationsträume unermüdlich in Wirklichkeit verwandeln. Unsere Welt. Ein Leben auf dem Sattel.

Unsere Revolution auf zwei Rädern nimmt an Fahrt auf. Zusammen mit unserer Community, wächst auch die Nachfrage nach unserem Service. Die Lösung? Wir eröffnen auf der ganzen Welt Service Hubs und bringen lokalen Werkstätten alles über VanMoof bei. Immer mit dem Ziel vor Augen, dass niemand mehr Reisen auf sich nehmen muss, um Hilfe von uns zu bekommen. Wir sind auf dem besten Weg, bis Ende des Jahres zehn Service Hubs in Betrieb zu nehmen. Außerdem haben wir schon in über 30 Städten Partnerschaften mit zertifizierten Werkstätten geschlossen. VanMoofs Chief Operations Officer (COO), Jelle Vastert, erklärt uns, warum Service Hubs so wichtig für ein fantastisches Rundum-VanMoof Erlebnis sind.

Auf der Agenda steht momentan ganz oben, unsere Service-Kapazitäten bei VanMoof auszubauen. Exzellenter Service ist für Jelle Vastert schon lange eine Herzensangelegenheit – in seiner Rolles als COO, aber auch für ihn als Fahrradfahrer: “Im Laufe eines Fahrradlebens gibt es immer wieder Momente, in denen wir für unsere Fahrer:innen da sein müssen – gerade wenn etwas schief läuft, oder sie Hilfe brauchen. Das genau die Momente, in denen wir unsere Fahrer:innen besonders glücklich machen können.” Es sind immer mehr E-Bikes auf Radwegen weltweit unterwegs, VanMoofs sind absolut keine Ausnahme mehr. Für uns ist es deswegen besonders wichtig, dass bestehende und zukünftige Fahrer:innen sich auf uns verlassen können, ob für ein neues Set Reifen, oder einzigartigen Service. Unser ultimatives Ziel ist eine vollkommen nahtlose Service-Erfahrung. Der erste Schritt auf dem Weg dorthin ist Nahbarkeit, sagt Jelle. “Unser Ziel ist es, dass alle Menschen ein durchgehend angenehmes Fahrerlebnis haben und dass all unsere Fahrräder auf den Straßen so lange wie möglich in Topkondition sind.” Er erklärt: “Wir wissen, dass es unseren Fahrer:innen am allerwichtigsten ist, eine Anlaufstelle zu haben, an die sie sich wenden können. Und da kommt unser Service Hub Konzept ins Spiel.”

Aber ganz kurz mal – was ist überhaupt die Idee von Service Hubs? Grundsätzlich bieten sie VanMoof Fahrer:innen alles, was sie brauchen. Von Testfahrten, über Wartungen bis hin zu Reparaturen (schneller als je zuvor) und weitere Services. “Bevor das Konzept feststand, haben wir uns mögliche Szenarien ausgemalt”, erinnert sich Jelle, “Was sind typische Probleme unserer Fahrer? Wie könnten wir sie mit Service Hubs lösen? Wie wären wir erreichbar?”. Klar, E-Shifter neu einstellen, platte Reifen fixen, das alles wird dort gefixt. Service Hubs sollen aber auch die Möglichkeit bieten, einen ganz persönlichen Kontakt zu unserer Community aufzubauen.

Mit modularen Elementen und einer flexiblen, offenen Raumgestaltung lassen sich unsere Service Hubs genau an die jeweiligen Bedürfnisse vor Ort anpassen. Feedback aus der Community ist für uns goldwert. Unsere Service Hubs sind so ausgelegt, dass sie zunehmend als persönliche Anlaufstelle fungieren. So können wir uns Feedback einholen, mit Communities vor Ort austauschen, und auch besser verstehen wie sich die Probleme an verschiedenen Orten der Welt voneinander unterscheiden. Momentan müssen Fahrer:innen, die nicht zufällig in der Nähe eines Brand Stores leben, ihr Bike bei Problemen einsenden. “Wir wurden dringlich gebeten einen zugänglicheren Service anzubieten”, erzählt uns Jelle, “Natürlich ist die einfachste Lösung, das Fahrrad einfach bei uns abzustellen und am nächsten Tag wieder abzuholen.”

Wie für die meisten Niederländer:innen, liegt Fahrradfahren in Jelles Naturell: “Meine Kinder haben mit zwei Jahren Fahrrad fahren gelernt. Mein Dad – er ist 72 – fährt immer noch jeden Weg mit dem Fahrrad. Wenn man [Fahrradfahren] zu einem Teil seines Lebens macht, kann das auf so vielen Ebenen hilfreich sein.” Und wieso sollte man dem Rest der Welt den besten Teil der niederländischen Kultur vorenthalten? Besonders mit Blick auf die Klimakrise ist es für uns essentiell, E-Mobilität als festen Bestandteil unseres Alltags zu etablieren.

In weitläufigen Städten, in denen Autos nach wie vor als Hauptverkehrsmittel genutzt werden ist das Konzept Fahrrad eventuell nicht ganz so naheliegend. “Vielleicht ist es in diesen Fällen dann das erste Mal, dass diese Menschen ein E-Bike besitzen. Ein E-Bike zu haben, schafft eine neue Ebene an Komplexität und verändert Perspektiven”, sagt Jelle, “Service Hubs sollen unserer Community eine große Portion unserer “Peace of Mind”-Philosophie vermitteln: Wenn es ein für sie nicht lösbares Problem gibt, kümmern wir uns darum.” Eins steht fest: Wenn es Wege gibt, mehr Leute auf Fahrräder zu bekommen, finden wir sie.

Man ist sich einig darüber, wie Städte der Zukunft aussehen, so Jelle: “Eine Stadt soll gut erreichbar sein; sie soll grüner sein und der beste Weg sich fortzubewegen ist eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad fahren und tatsächlich auch zu Fuß gehen.” Jelle motiviert sein Team solche Zukunftsvisionen zu leben: “Mir ist es wichtig, dass Menschen sich mindestens 40% ihrer Zeit damit beschäftigen, nach vorne zu denken – nicht damit, den Alltag zu vereinfachen, sondern wirklich mit den Problemen, die uns in Zukunft erwarten.” Um bei wichtigen Veränderungen ganz vorne mitzuspielen, geht es nicht nur um’s beste Fahrerlebnis. Wir beobachten wie Menschen in der Stadt ihre Mentalität und ihr Verhalten deutlich verändern. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach unseren Produkten exorbitant. Gerade deshalb soll man sich auf uns verlassen können. Wie Jelle so schön sagt: “Wer Fahrrad fährt ist glücklicher.” Wir hören unserer Community zu, wir riskieren Dinge, wir übernehmen Verantwortung für das, was wir tun. Aber vor allem kümmern wir uns darum, dass die Fahrrad-Endorphine freien Lauf haben.

Finde den nächstgelegenen VanMoof Brand Store, Service Hub oder eine zertifizierte Werkstatt und mache noch heute eine Testfahrt mit dem VanMoof S3 & X3.

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